2017 Margarethe Fuchs

2017 Margarethe Fuchs

Gemälde von Margarethe Fuchs: Häuser, 2016, Aquarell, 34x49cm
Häuser, 2016, Aquarell, 34x49cm

Biographie

  • geb. in Arisheim, Kr. Ravensburg
  • lebte in Arisheim / Bad Waldsee / Kr. Ravensburg / Karlsruhe / Herrenberg und lebt in Tübingen
  • 1973 – 1978 Studium bei Prof. Albrecht von Hancke Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe
  • 1978 bis 2011 Kunsterziehung am Gymnasium in Herrenberg
  • 1994 Studium bei Jacopo Borges, Salzburg
  • 2012 – 2013 Studium bei Frido Hoberger Universität Tübingen
  • 2013 Studium bei Annette Janle, Augsburg
  • 2015 Studium bei Rolf Viva, Trier
Gemälde von Margarethe Fuchs: Tür in Ierapetra I, 2017, Aquarell, 33x48cm
Tür in Ierapetra I, 2017, Aquarell, 33x48cm

Einzelausstellungen

  • 1986 Untereisesheim, Bücherei
  • 1990 Bad Waldsee, Kleine Galerie
  • 1993 Friedrichshafen, Volkshochschule
Gemälde von Margarethe Fuchs: Hafen in Kreta, 2016, Acryl, 50x70cm
Hafen in Kreta, 2016, Acryl, 50x70cm

Arbeitsschwerpunkte

Meine Themen sind Porträt, Doppelporträt, Landschaft, Akt, abstrakte Komposition, Bilder mit Surrealem und meine Techniken sind Acryl, Aquarell, aleatorische Techniken, Zeichnung mit Bleistift und Graphitstift.

Meine Themenbereiche gliedern sich in drei Arbeitsschwerpunkte.

Der erste Arbeitsbereich ist der, dass ich das male was ich sehe und versuche ein Abbild des Gesehen wiederzugeben und die gesehen Motive dann in meiner Sehweise in den Bildgattungen Porträt, Landschaft oder Akt umzusetzen. Auf Reisen finde ich Anregungen zu Skizzen und Aquarellen von Landschaften mit Themen wie Häusern, Schiffe und Meer.

Der zweite Bereich ist die Arbeit mit dem Zufall. Dazu bearbeite ich die Leinwand mit der Spachtel oder tropfe Farbe auf die Leinwand und bewege die Leinwand. Danach male ich Gegenständliches hinein, das ich durch die Formen assoziiere und finde so zum Thema. Es werden dadurch, dass ich vom Zufall zum Abbildhaften komme, spontan assoziativ entstandene abbildhafte Elemente ins Bild eingebaut. Es können dabei auch Porträts entstehen, denen Gegenstände beigegeben sind. Gerade bei den Selbstporträts oder Porträts finde ich es spannend, der dargestellten Person Gegenstände mit ins Bild zu malen, die Assoziationen und Deutungsversuche aufwerfen können, die die Person betreffen können.

Der dritte Bereich sind abstrakte Kompositionen und dabei versuche ich auch wie im zweiten Arbeitsbereich mit aleatorischen Techniken zu spielen und zu Farbe, Form und Komposition zu finden. Der Zufall spielt dabei eine wesentliche Rolle. Bei meinen abstrakten Kompositionen erinnere ich mich an Teppiche, die in meiner Kindheit gewoben wurden. Jedes Feld wird mit einem eigenen Spiel mit den Bildnerischen Mitteln bearbeitet und das Bild wird zu einer Komposition zusammengefügt.

Meine Themen sind vorwiegend Porträt, Landschaft, abstrakte Kompositionen und Akte. Das Thema der menschlichen Figur bearbeite ich in Porträts sowie auch bei Aktzeichnungen und Aktmalereien. Die menschliche Figur male ich vorwiegend in Acrylbildern. Landschaften male ich dagegen in der Aquarelltechnik mit einer Vorzeichnung mit Bleistift. Die Acrylbilder male ich auf mit Leinwand bespannte Keilrahmen. Sowohl bei den Porträts und den Aktmalereien als auch den Landschaften bzw. bei den Aquarellen interessiert mich ein lockerer Pinselduktus.